Manuskriptrichtlinien für die Schriftenreihe der DGGN

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Annahme von Manuskripten

Zur Publikation werden bisher unveröffentlichte Manuskripte angenommen, die nicht gleichzeitig einer anderen Zeitschrift zur Publikation angeboten werden. Über die Annahme eines Beitrags entscheidet das Schriftleitergremium.

Grundsätzliches

Der Umfang des gesamten Manuskripts sollte 48 000 Zeichen einschließlich Leerzeichen nicht überschreiten. Zudem sind maximal drei Abbildungen möglich.
Für die Rubrik Rezensionen sind maximal 12 000 Zeichen einschließlich Leerzeichen
vorgesehen.

Gliederung

  • Titel der Arbeit
  • Vorname und Name des Autors oder der Autoren
  • englischer Titel der Arbeit
  • summary (max. 250 Wörter) und keywords (max. fünf) in englischer
    Sprache
  • Zusammenfassung (max. 250 Wörter) und Schlüsselwörter (max. fünf)
  • am Ende der Arbeit Korrespondenzadresse: Autorennamen, akademischer Titel, aktuelle Anschrift, Tel., E-Mail

Texterfassung Schrift

  • 1,5-zeilig, pro Seite etwa 550–600 Wörter oder 3 200–4 000 Anschläge
  • Schriftgröße: 12 pt
  • Schriftart: Times New Roman

Text

  • Benutzen Sie zur Erstellung des Textes MS-Word- oder eine txt.-Datei
  • Am Ende eines Absatzes bitte die Return-Taste benutzen
  • Bitte verwenden Sie keine Leerzeichenketten zur Erzeugung von Abständen
  • Bitte fügen Sie niemals manuelle Trennungen im Text ein
  • Bitte fügen Sie keinen manuellen Seitenwechsel ein

Der Text sollte möglichst untergliedert werden in Unterkapitel mit Zwischenüberschriften
(linksbündig und fettgeschrieben mit zwei Leerzeilen davor und eine Leerzeile danach).
Bitte verwenden Sie die neue deutsche Rechtschreibung. Absätze sind durch einen größeren Zeilenabstand zu kennzeichnen.

Abbildungen und Tabellen

Abbildungen und Tabellen sowie zugehörige Legenden sollen in einer gesonderten Datei
gespeichert werden. Bitte integrieren sie diese nicht in den Text (unbedingt separat
abspeichern). Geben Sie im Text nur an, an welche Stelle die jeweilige Abbildung oder
Tabelle zu platzieren ist (hier Abb. 1 oder Tab. 2). Jede Tabelle muss aus sich selbst heraus
ohne Hinweis auf den Text verständlich sein. Alle Erklärungen, welche zum vollständigen
Verständnis der Tabelle notwendig sind, sollen durch die Beschriftung der Tabelle, durch
Fußnoten zur Tabelle sowie in der Legende erfolgen. Bitte verwenden Sie keine
Formatvorlagen und keine automatischen Aufzählungen.

Abbildungsvorlagen

  • als jpg- oder tif-Dateien liefern
  • Fotos sollten mindestens 300 dpi, Strichabbildungen mindestens 600 dpi
    haben
  • selbst angefertigte Grafiken, Diagramme als offene Powerpoint-, Word- oder
    Excel-Dateien liefern

Abbildungs-, Tabellenlegenden:

  • Achten Sie darauf, dass im laufenden Text auf sämtliche Abbildungen und
    Tabellen verwiesen wird
  • Versehen Sie jede Abbildung und Tabelle mit einer Legende
  • Wenn Sie Abbildungen und Tabellen aus anderen Werken übernehmen
    möchten, benötigen Sie eine entsprechende Abdruckgenehmigung des
    Originalverlages. Schreiben Sie den Verlag bitte an und führen Sie die
    Originalquelle in der Legende an.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie über das Verwertungsrecht für Abbildungen
    verfügen.

Literaturzitate

Literaturverweise werden am Ende der Arbeit in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt
(ohne Nummerierung).

Literaturhinweise im laufenden Text

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten der Zitierung im Text:

  • 1. Autorenname(n) und Erscheinungsjahr in runden Klammern: z. B.
    (Maier 2008) oder (Maier u. Schulz 2008), ab drei Autoren (Maier et al. 2008);
    bei Zitaten mit Angabe der Seitenzahl: z. B. (Maier 2008: 312–314)
  • 2. als Fußnote: am Ende der jeweiligen Seite Zitierung wie unter 1., jedoch
    ohne Klammer: z. B. 1 Maier 2008 usw.

Literaturverzeichnis

Im Gegensatz zur Zitierung im laufenden Text müssen im Literaturverzeichnis alle Autoren angegeben werden.

Zitierung von Zeitschriftenbeiträgen:
Fink GR, Heide W (2004) Räumlicher Neglect. Nervenarzt 75: 389–410.
Vuilleumier P (2004) Anosognosia: the neurology of beliefs and uncertainties. Cortex 40:
9–17.

  • Zitierung von Büchern und Buchkapiteln:
    Eulner HH (1970) Die Entwicklung der medizinischen Spezialfächer an den Universitäten des deutschen Sprachgebietes. Enke, Stuttgart.
    Tanner J (2005) Der „fremde Blick“: Möglichkeiten und Grenzen der historischen
    Beschreibung einer psychiatrischen Anstalt. In: Rössler W, Hoff P (Hrsg.) Psychiatrie
    zwischen Autonomie und Zwang. Springer, Heidelberg, S 45–66.
  • Zitierung von Internetseiten (Webpages):
    [Autor/Hrsg. Nachname Vornamensinitiale]. [Titel des Beitrags]. [Titel der Website].
    [letztes Update oder Copyrightdatum]. [Internetadresse/URL]. [Zugriffsdatum].
    National Institute for Clinical Excellence (NICE). Violence. The short-term management of disturbed/violent behaviour in in-patient psychiatric settings and emergency departments. Clinical Guideline 25. February 2005. http://www.nice.org.uk/CG025NICEguideline (18.August 2005).

Manuskript bitte immer per E-Mail oder CD-ROM bis spätestens 15. Februar d. J. an den
Schriftführer senden.

Bitte Korrekturadresse mit Faxnummer, Telefonnummer und E-Mail nicht vergessen.

Anschrift des Schriftführers

Dr. med. Jan Armbruster
HELIOS Hansekliniken Stralsund
Klinik für forensische Psychiatrie
Rostocker Chaussee 70 f
D-18437 Stralsund
Tel. +49 (0) 381 – 452 202
Fax +49 (0) 381 – 452 205
jan.armbruster@helios-kliniken.de